Die Gründe für die hohe Akzeptanz von ehemaligen Militärpiloten z.B. bei Fluggesellschaften ohne restriktive Einstellungshöchstalter Airlines liegen auf der Hand, denn Jet-Piloten verfügen im Allgemeinen über eine herausragende Qualifikation, die sich unter anderem in folgenden Kriterien dokumentiert:

Darüber hinaus können die meisten deutschen Jet-Piloten in der Regel eine

vorweisen.

Deutsche Jet-Piloten mit den vorstehend skizzierten Kompetenzen können also als „Ready-Entry-CO-Piloten“ angesehen werden, wenn Sie mit 41 Jahren aus dem aktiven Dienst der Bundeswehr ausscheiden (Berufsoffizier mit der Altersgrenze 41 Jahre/ BO-41).

Neben den ganz jungen Co-Piloten als Berufsanfänger mit relativ wenig Flugerfahrung (ca. 22 Jahre/ 300 Flugstunden) und den älteren Berufspiloten mit hoher Anzahl von Flugstunden (ca. 10.000 Std.) stellt ein erfahrener Jet-Pilot (BO-41) mit ca. 4.000 Jet-Flugstunden für die Unternehmen in vielerlei Hinsicht eine interessante Bereicherung dar.

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